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Kräuterkonzentrat von MUDr. Václav Vydra, 300 ml
Tragkräuter: Heidelbeerblatt, Knöterich, Erdbeerpflanze, Frauenmantel, Dill, schwarzer Holunder
Seine Aufgaben sind,
Empfohlene Dosis: 3 x Teelöffel täglich
300 ml = 90 Dosen
Die Stoffwechselstörung, Zuckerharnruhr (Diabetes mellitus), die fast alle Organe des menschlichen Körpers betrifft, begleiten viele Beschwerden. Die Beschwerden werden meistens mit höherem Alter, durch ungünstige Umgebungsbedingungen, eine erniedrigte Immunität, leichtere Infektionsentstehung, schnell verlaufende Sklerotisierung des Gefäßsystems (Herzschlag-, Gehirnschlaggefahr und Risiko vom peripheren Arterienverschluss), durch eine schlechte Ernährung der Nervenzellen, durch Veränderungen der Netzhaut, durch Blutfiltrationsstörung in den Nieren, durch Nekrosen- und Geschwürbildung (vor allem auf Füssen und Zehen) sowie durch hartnäckige Mykosen und Entzündungen verschlechtert. Es ist festzustellen, dass der Diabetes vom Typ 1 das Leben verkürzt. Bei einem systematischen Gebrauch von
DIAMID
wird die Gefahr von den erwähnten begleitenden Komplikationen minimiert.
Am Anfang wurde die Kräutermischung als subsidiäre Therapie von Schwangeren - Zuckerkranken benutzt, bei denen sich Zucker im Urin und gleichzeitig Juckreiz von der Haut und der Schleimhaut, ferner auch Unruhe, Appetitlosigkeit und Erbrechen zeigten. Später wurde DIAMID dank dessen Erfolg auch von Diabetikern benutzt, die mit antidiabetischen peroralen Medikamenten und Diät behandelt wurden. Zum Schluss kamen dazu auch die mit Insulin behandelten Diabetiker, mit entwickelten Begleitkomplikationen (diabetische Fußgeschwüre, diabetische Gangränen, ernsthafte Gefäßstörungen auf Beinen; Menschen mit Mykosen, mit diabetischer Retinopathie - nichtentzündlichen Netzhauterkrankungen - und mit kräftigen Neuropathien und Patienten nach dem Gehirnschlag). Bei allen kam es zur Besserung und nach Gebrauch von DIAMID innerhalb von einigen Wochen auch zur Genesung. Eine wesentlich beschleunigte Verbesserung zeigte sich bei den Patienten nach dem Gehirnschlag und mit der Neuropathien. Bei den Geschwürerkrankungen und Mykosen kam es zur Genesung in zwei Monaten.
Die Diabetiker haben am Anfang der Erkrankung keine Ahnung von künftigen Komplikationen und sie können die Wirkungen von
DIAMID
noch nicht registrieren, da ihre eigene Erfahrung noch fehlt. In solchen Fällen geht es um eine vorbeugende Maßnahme und so können sie ihr vollwertiges Leben verlängern. Von Vorteil ist Gebrauch von
DIAMID
bei verschiedenen Infektionen (Grippe, Angina, Bronchitis), die bei ihnen mehrmals vorkommen und deren Verlauf komplizierter und länger ist als bei den anderen. Es ist bisher noch nicht üblich, nach Behandlung mit Antibiotika mikrobielle Untersuchungen auf Pilze für die Diabetiker vorzunehmen oder nach der vorherigen Erkrankung ein Antimykotikum zu applizieren. Das durchlaufend verabreichte
DIAMID
steigert Wirkungen von Antibiotika und verhindert Vermehrung von Pilzen im Gedärm und auf der Haut. In mehreren Fällen leiden die Diabetiker an Hypertonie wegen Arteriosklerose von Blutgefässen. In einem solchen Fall ist Kombination der Zusatztherapie mit einer Saponin- Antiaggregationsaktivität (Reduzierung der Blutgerinnung mittels YUCCA shidigera 98,5 %) gut geeignet, die Kalksalzablagerung verhindert, Fibrinplaque auf der Blutaderwand auflöst, Ausscheidung von abgebauten Eiweißstoffen erleichtert und Bildung von Thromben verhindert oder Thromben auflöst. Eine solche Kombination ist besonders bei Peripherstörungen des Gefäßsystems (Unterschenkelgeschwüre, Muskelkrämpfe, trockene Zehnekrosen/diabetische Füße) und bei der Burger-Krankheit mit völliger Blutaderverstopfung ergebnisreich.
Ein bedeutsames Stabilisierungsergebnis weist DIAMID bei den Netzhautstörungen auf, bei denen zur Sehkraftverschlechterung und zur Netzhautablösung durch die Sklerose der Augenvenolen kommt. Es wird auch grauer Star schneller entwickelt, es vermehren sich ?schwarze Flecken?, es perforieren auch Venolen in weißer Augenhaut.
Ein beachtenswerter Effekt wurde bei den Diabetikern nach der Gehirnblutung beobachtet. Falls die Kranken für Unterstützung des Metabolismus
DIAMID
einnehmen, verbessert sich ihr Zustand ganz evident und die Rehabilitation wird wesentlich besser und kürzer. Ein anderer guter Effekt wurde bei jungen, von Anorexie (Appetitlosigkeit) oder Bulimia (Fresssucht) betroffenen Mädchen beobachtet, die sehr beträchtlich abgemagerten. Die Realimentation (Erneuerung der Ernährung) bei diesen Patienten ist schwierig. Durch
DIAMID
wird Metabolismus von Kohlenhydraten beeinflusst, darum ist die Gewichtszunahme mit Verdauungsbeschwerden nicht begleitet und psychischer Zustand verbessert sich wesentlich gut (das Gehirn funktioniert mit Zucker). Der Gebrauch von
DIAMID
ist nicht zeitlich begrenzt. Die ersten Patienten nehmen
DIAMID
fast seit 30 Jahren ein.
Süchtigkeit nach DIAMID sowie Nebenwirkungen sind nach der 15-jährigen Betrachtung nicht bekannt.
MUDr. Václav Vydra, Gynäkologe und Akupunkturarzt, As
pomocí pRSo 3.03 pro HEMANN s.r.o. vyrobilo MrijaStudio 2009